House Targaryen Sigil - Game Of Thrones
The Seven Kingdoms
Everyone wants their place on the Iron Throne, but there's only one heir.

Bevölkerung




Die Bevölkerung von Westeros umfasst mehrere Millionen Menschen, obwohl eine Zählung noch nie versucht wurde. Die Westerosi sind zu über 90% nicht Menschlicher Herkunft. Von Ghoulen bis zu Elementaren finden sich hier viele Wesen welche je nach der Region in welcher es geboren wurde andere Fähigkeiten Besitzt doch auch Menschen, wenn auch nur sehr wenige finden sich hier wieder.





Die Ersten Menschen

Die Ersten Menschen leben überall in Westeros, aber hauptsächlich im Norden. Wie ihr Name aussagt, waren sie die ersten menschlichen Bewohner von Westeros, welche über den Arm von Dorne einwanderten. Sie bekämpften die Kinder des Waldes, bevor sie Frieden mit ihnen schlossen. Tausende von Jahren später fielen die Andalen in Westeros ein und vertrieben oder unterwarfen die ersten Menschen überall südlich der Eng. Dadurch wurden die Andalen zur​ dominierenden Gruppe, nur im Norden behielten die ersten Menschen die Oberhand, auch wenn sich beide in den nächsten 6000 Jahren durch Ehe miteinander vermischten.



Die Wildlinge

Wildlinge, haben das Blut der ersten Menschen. Sie leben jenseits der Mauer, unabhängig vom Eisernen Thron. Sie stammen von den ersten Menschen ab, die nördlich der Mauer lebten, bevor diese erbaut wurde. Die Wildlinge sind keine homogene Gruppe, sondern bestehen aus zahlreichen verschiedenen Stämmen, Städtern, Bauern, Fischern und Kriegern, welche die meiste Zeit gegeneinander kämpfen, statt gegen die Sieben Königslande. Selten werden sie unter einem gemeinsamen Herrscher geeint, dem König jenseits der Mauer.

Die Andalen

Die Mehrheit der Menschen auf dem Kontinent stammt von den Andalen ab, die vor etwa 6000 Jahren den Westeros eroberten. Die Andalen betrachten sich als zivilisierter und kultivierter als andere Völker in Westeros.



Die Eisenmänner

Eisenmänner, leben lediglich auf den Eiseninseln, westlich des Festlands. Sie sind eine Mischung aus Ehen zwischen den ersten Menschen der Eiseninseln und den Andalen, die dort einfielen. Dadurch gleichen sie der überwiegenden Ethnie im Süden von Westeros, aber durch ihre isolierte Lage auf rauen und felsigen Inseln, hat sich ihre Kultur deutlich anders entwickelt, als auf dem Festland. Sie lehnten sowohl die Verehrung der alten Götter, als auch die der Sieben ab und folgten ihrem eigenen Glauben an den Ertrunkenen Gott, eine gefährliche Lebensweise, die Piraterie und Plünderung begünstigt, statt Handel und Landwirtschaft.




Die Rhyonar

Flüchtlinge aus Essos. zum größten Teil in Dorne anzufinden. Die Menschen aus Dorne sind Nachkommen der Rhoynar, einem Kriegervolk, das vom östlichen Kontinent vertrieben wurde und in Dorne wieder ansiedelte. Dort vermischten sie sich mit den bereits einheimischen Andalen und ersten Menschen. Das Blut der Rhoynar gehört damit zu denen der Dornischen; Es ist besonders bei der Bevölkerung an Küsten und Flüssen erhalten geblieben und schwächer bei den Menschen, die in den Bergen der Region leben. Sie neigen zu dunkler Haut und dunklem, lockigen Haar. Sie haben den Ruf hitzköpfig zu sein und sexuell freizügig. Im Gegensatz zum übrigen Reich praktizieren sie ein Erstgeborenenrecht, unabhängig vom Geschlecht.



Die Kinder des Waldes

Die Kinder des Waldes sind eine legendäre nicht-menschliche Rasse, welche Westeros bewohnte, unzählige Jahrtausende, bevor die ersten Menschen den Kontinent erreichten. Der Legende nach, waren sie kleinwüchsig, langlebig und nur von geringer Zahl, aber geschützt durch die mächtige Magie der Grünseher und dem kriegerischen Heldenmut ihrer Elitekrieger, den Waldtänzern. Sie halfen den ersten Menschen dabei, die Weißen Wanderer zu besiegen und die Mauer zu erbauen, doch verschwanden sie aus Westeros nach der Invasion der Andalen. Maester der Zitadelle behaupten, dass die Kinder des Waldes ein Mythos seien und sie nie existierten.